Mit einem besonderen Konzertabend präsentierten die Dortmunder Musikerinnen Anouchka und Katharina Hack am 15. Juli erstmals ihr neues Album „DNA". Die Vorpremiere ermöglichte dem Publikum, das Programm bereits mehrere Monate vor der offiziellen Veröffentlichung im Oktober zu erleben.

Mit der Förderung des Albums „DNA" setzt die Wilo-Foundation ihre langjährige Verbindung zu den Dortmunder Musikerinnen Anouchka und Katharina Hack fort. Bereits mehrfach wirkten die Schwestern bei Veranstaltungen und Projekten der Stiftung mit, zuletzt beim 15. Treffen des Stiftungsnetzwerks Ruhr. Die Förderung im Rahmen des kulturellen Engagements der Wilo-Foundation trug unter anderem zur Realisierung einer Auftragskomposition der Pianistin und Komponistin Marina Baranova bei, die Teil des neuen Albums ist.

Das Projekt greift die enge Verbindung von Anouchka und Katharina Hack zu ihrer Heimatstadt Dortmund auf und macht die prägenden familiären und künstlerischen Einflüsse der beiden Musikerinnen hörbar: Die beiden Schwestern verbindet nicht nur ihre familiäre Geschichte, sondern auch eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit.

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie in Dortmund, eroberten die Schwestern die nationalen und internationalen Konzertbühnen und entwickelten früh eine gemeinsame musikalische Sprache, die das neue Album prägt. Anouchka Hack ist zudem Alumna der Mozart Gesellschaft Dortmund und wurde dort als Förderpreisträgerin ausgezeichnet.

Das Programm verband eigene Improvisationen sowie Werke von Katharina und Anouchka Hack sowie ihrem Vater Hauke Hack. Darüber hinaus standen musikalische Bezüge zu weiteren Künstlerfamilien im Mittelpunkt, darunter Werke von Lili und Nadia Boulanger sowie von Antonín Dvořák und Josef Suk.