Verantwortung weiterdenken: Die Wilo-Foundation schärft ihre Förderstrategie

Mit einer weiterentwickelten Förderstrategie stärkt die Wilo-Foundation ihr Profil als international engagierte Familienstiftung. Im Mittelpunkt stehen künftig die drei Wirkbereiche Creating, Caring und Connecting sowie ein noch stärkerer Fokus auf digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Zukunftsthemen.

Die Wilo-Foundation entwickelt ihre Förderstrategie weiter und setzt damit ein klares Zeichen für moderne, wirkungsorientierte Stiftungsarbeit.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 engagiert sich die Stiftung in den Bereichen Wissenschaft, Bildung & Soziales, Kultur und Sport. Aufbauend auf diesem bewährten Fundament wurde die strategische Ausrichtung weiterentwickelt, geschärft und noch konsequenter auf gesellschaftliche Zukunftsthemen ausgerichtet.

Drei Wirkbereiche als strategischer Rahmen

Künftig strukturieren die drei Wirkbereiche Creating, Caring und Connecting das Förderportfolio der Stiftung. „Damit übersetzen wir die Strategie der Wilo Group in eine eigenständige Förderperspektive für die Wilo-Foundation mit gesellschaftlichem Fokus“, erläutert David Höltgen, Vorstand für gesellschaftliches Engagement bei der Wilo-Foundation.

Die neue Wirklogik wird bereits konkret sichtbar: Alle Förderprojekte der Wilo-Foundation wurden den Wirkbereichen Creating, Caring oder Connecting zugeordnet und können auf der Website entsprechend gefiltert und entdeckt werden (hier).

Während „Creating“ insbesondere junge Menschen dabei unterstützt, Zukunftskompetenzen zu entwickeln und sich in einer digitalen Welt verantwortungsvoll zu orientieren, steht bei „Caring“ die langfristige Sicherung von Lebensgrundlagen im Mittelpunkt – insbesondere im Kontext von Wasser, Ernährungssicherheit und Klimaresilienz. „Connecting“ wiederum fördert Austausch, kulturelle Inspiration und den Dialog über Zukunftsthemen und neue Technologien.

Digitale Transformation und KI stärker im Fokus

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Auswirkungen digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz. Die Wilo-Foundation versteht technologische Entwicklungen zunehmend als zentrale Hebel für nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Innovation.

„Die Wilo-Foundation ist eine Familienstiftung mit klarer Wertebasis und einer engen Verbindung zur unternehmerischen DNA der Wilo Group. Aus dieser Verbindung heraus möchten wir die Chancen digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz auch für gesellschaftliche Entwicklung nutzbar machen und Zukunftsthemen noch stärker in unsere Förderarbeit integrieren – immer mit dem Ziel, konkrete gesellschaftliche Wirkung zu erzielen“, erklärt David Höltgen. 

Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz werden dabei nicht als eigenständige Förderbereiche verstanden, sondern als Querschnittsthemen, die alle drei Wirkbereiche zunehmend prägen.

Zukunftsthemen mit gesellschaftlicher Relevanz

Im Mittelpunkt der Förderung stehen Zukunftsthemen mit gesellschaftlicher Relevanz. Dazu zählen unter anderem Wasser, nachhaltige Städte und Regionen, Klimaschutz, Ernährungssicherheit, Future Skills sowie (Social) Entrepreneurship.

Auch künftig bleibt die Stiftung sowohl lokal als auch international engagiert: Gefördert werden Projekte weltweit – insbesondere dort, wo die Wilo Group vertreten ist. Gleichzeitig übernimmt die Stiftung weiterhin Verantwortung an ihrem Heimatstandort Dortmund und im Ruhrgebiet. Den internationalen Orientierungsrahmen bildet dabei die UN-Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen.

Mit der geschärften Strategie baut die Wilo-Foundation auf Bewährtem auf und richtet ihr Engagement zugleich noch konsequenter auf die gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen der Zukunft aus. Weitere Informationen zu unserer Förderstrategie und unseren Wirkbereichen finden Sie hier: Stiften aus Verantwortung

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