Opländer Stiftung unterstützt KITZ.do

50.000 Euro Spende für die Jüngsten.

Presse-Information des  KITZ.do

Opländer Stiftung unterstützt neues Aktivitätsfeld im KITZ.do 

Dortmund, 10.10.2013. Das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum in Dortmund (KITZ.do) möchte die Arbeit im Kindergartenbereich ausweiten. Die Caspar Ludwig Opländer Stiftung (Anteilseignerin des Dortmunder Pumpenherstellers Wilo) wird diese Arbeit finanziell unterstützen. Heute, am 10. Oktober 2013, informieren sich Vertreter des Stiftungsvorstandes über die Arbeit des KITZ.do und das neu aufzubauende Netzwerk zu KiTas. Dabei überreicht die Stiftung symbolisch den Spendenscheck über 25.000,- Euro und das KITZ.do einer KiTa eine Partner-Plakette. 

Ihre GesprächspartnerInnen sind heute: 
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Stiftungsvorsitzender, Caspar Ludwig Opländer Stiftung Evi Carola Hoch, Stiftungsvorstand, Caspar Ludwig Opländer Stiftung PD Dr. Ulrike Martin, Leiterin KITZ.do Silke Bölling, Mitarbeiterin KITZ.do Kinder der KiTa Fliederstraße 

Neues Netzwerk zugunsten der Jüngsten 
Mit einem Netzwerk zu verschiedenen Kindergarteneinrichtungen will das KITZ.do ihr Aktivitätsfeld im Altersspektrum der Jüngsten weiter ausbauen. Das Ziel ist, Kinder durch langfristige oder wiederkehrende Angebote intensiver zu fördern. Die beteiligten Einrichtungen werden für die intensive und effektive Beteiligung am KITZ.do-Programm mit einer Partner-Plakette ausgezeichnet. Die KiTa Fliederstraße erhält heute als erste Institution diese neue Auszeichnung. Voraussetzung für die Vergabe sind regelmäßige Besuche im KITZ.do und/oder die Teilnahme von mindestens zwei Erzieherinnen einer KiTa an jeweils zwei Fortbildungen des KITZ.do. "Unser bisheriges Angebot für den KiTa-Bereich wollen wir intensiver gestalten und ausbauen", erläutert Dr. Ulrike Martin, die Leiterin des KITZ.do, "daher freuen wir uns besonders über die großzügige Spende von der Caspar Ludwig Opländer Stiftung für die Arbeit mit den Jüngsten. Das neue Aktivitätsfeld wird in das bestehende Konzept 'Sprache und Experimentieren' integriert." Die Sprachbildung passe in das Gesamtkonzept der Stadt Dortmund, die auch gerade Kinder aus bildungsfernen Schichten fördern möchte.

Ausbauen und Erneuern 
Im neuen Projekt entstehen auch neue Experimentierkisten für den Kindergartenbereich. Die KITZ.do-Kisten beinhalten neben den Versuchsanleitungen und den Hinweisen für weitergehende Experimente auch alle notwendigen Zutaten für bestimmte Versuche. Bisher sind Themen wie Elektronik, Magnetismus oder Farbversuche abgedeckt. "Wir greifen neue Themen auf wie z. B. das Experimentieren mit Wasser, mit Kunststoffen, Energie und Nahrungsmittel", erklärt die zuständige Mitarbeiterin Silke Bölling, "in diesem Bereich der Didaktik für Naturwissenschaft und Technik gerade für das Kindergartenalter hat sich in den letzten Jahren viel bewegt; da dürfen wir nicht stehen bleiben und müssen und wollen auf dem neuesten Stand sein." Zudem werden Qualifizierungsmaßnahmen für Erzieher- und Erzieherinnen ausgearbeitet, organisiert und durchgeführt. 

Früh übt sich
Die meisten Kinder sind von Naturphänomenen gefesselt und haben einen ungebremsten Forscherdrang. "Die Neugierde ist gerade bei kleinen Kindern noch groß und unverfälscht, so dass ein frühes Heranführen an erste Experimente sinnvoll ist", so Ulrike Martin, "diese Begeisterung wollen wir aufrecht erhalten und durch systematische Förderung ausbauen." Frau Evi Hoch vom Vorstand der Opländer Stiftung begründet das Stiftungsengagement: "Es geht darum, die ungeheuer große Lernmotivation der Kinder möglichst früh aufzugreifen und vor allem anschließend durchgängig fördern zu können. Das KITZ.do verfügt hierfür über sehr gute Möglichkeiten, so dass wir überzeugt sind, dass unser finanziel- 3 - ler Beitrag für das Aktivitätsfeld Kindergarten sinnvolle Programmmaßnahmen ermöglicht und das KITZ.do damit auch insgesamt gestärkt wird." Das Spektrum der KITZT.do-Angebote reicht vom ersten Forschen im Kindergartenalter über die Module für die Grundschule und die weiterführenden Schulen bis zur Berufsorientierung. Es hat sich zum Ziel gesetzt, dem Mangel an Nachwuchskräften in Naturwissenschaft und Technik entgegenzuwirken. Dazu gehört auch die Integration und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und/oder sozialer Benachteiligung.

Weitere Informationen unter: 
Kinder- und Jugendtechnologiezentrum in Dortmund, KITZ.do, Tel. 0231/28668167, info@kitzdo. de oder Frau PD Dr. Ulrike Martin, Leiterin KITZ.do, Rheinlanddamm 201 (Zugang über die Harnackstraße), 44 139 Dortmund, www.kitzdo.de 
Pressekontakt: Ute Goerke, Journalistin | Dipl. Geologin, Recherche Text Konzepte Bereich Umwelt und Erneuerbare Energien, (0231) 1060139; KITZdo(at)utegoerke.eu 

Der Förderpartner: 
Die Caspar Ludwig Opländer Stiftung ist eine Dortmunder Familienstiftung. Die im Januar 2011 anerkannte Stiftung hält mehrheitlich die Anteile an der WILO SE, einem international tätigen Pumpen- und Pumpensystemhersteller mit Hauptsitz in Dortmund. Die Stiftung fördert weltweit Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Kultur und Sport. www.oplaender-stiftung.de 

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