Opländer-Stiftung fördert Schüler­stipendien in Dortmund und Sachsen-Anhalt

Vergabefeiern der START-Stiftung in Düsseldorf und Erfurt.

Im Oktober wurden die diesjährigen START-Schülerstipendien für Sachsen-Anhalt und NRW vergeben. Die Feierlichkeiten fanden für Sachsen-Anhalt und Thüringen am 22.10.2014  in Erfurt statt und am 27.10.2014 in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf.

Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert: „Bei START geht es vor allem darum, das Potenzial der bereits engagierten jungen Leute weiter zu entfalten, indem ihnen zusätzliche Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn sowie für eine aktive Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens vermittelt werden. Essentiell ist hier die ideelle Förderung in Form von Bildungsseminaren, aber auch der Zugang zu Kulturveranstaltungen, Exkursionen in Unternehmen sowie Beratungsangebote für die weitere Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung.“


Die Wilo-Stiftung fördert erstmals in Sachsen-Anhalt vier Schüler/innen und mit Migrationshintergrund (Kasachstan und Ukraine). Evi Hoch, Vorstandsmitglied der Wilo-Stiftung, erklärt stellvertretend für die weiteren Partner in Sachsen-Anhalt dazu: „Die neuen Stipendiaten gehören zu insgesamt 19 Schülerinnen und Schülern, die in Sachsen-Anhalt aktuell von START mit Unterstützung von Unternehmen und Stiftungen, die sich der Region Sachsen-Anhalt verbunden fühlen, gefördert werden. Wir sind überzeugt, dass ihnen wie den 28 START-Stipendiaten, die in Sachsen-Anhalt seit 2006 bereits die Hochschulreife erreicht haben, mit unserer Unterstützung ein interessantes Lernumfeld angeboten werden kann, was ihnen ermöglicht, ihre Stärken auszubauen, Neues zu entdecken und über ihren gewohnten Tellerrand hinauszublicken.“

Für Dortmund (NRW) erhöhte die Caspar Ludwig Opländer Stiftung ihre Förderung von bisher zwei auf nun fünf Schüler/innen mit türkischem Migrationshintergrund. Bei der Feierstunde in Düsseldorf am 27.10.2014 nahm auch der Stiftungvorstand der Caspar Ludwig Opländer Stiftung, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und Evi Hoch teil. 

In Düsseldorf überreichte die NRW Schulministerin Sylvia Löhrmann gemeinsam mit dem NRW Integrationsminister Guntram Schneider den neuen Stipendiatenjahrgang im Tanzhaus NRW die Aufnahmeurkunden und gab ihnen mit auf den Weg, weiterhin ihre Ziele zu verfolgen: „Nicht die Herkunft, sondern ihre Leistungsbereitschaft und ihr persönlicher Einsatz sollen das Kriterium dafür sein, dass junge Menschen erfolgreiche Bildungsbiographien schreiben können. Mit dem Stipendium werden die Schülerinnen und Schüler darin bestärkt, ihren Interessen nachzugehen und engagiert für ihre Überzeugungen einzutreten. Damit sind sie Vorbilder, die  anderen Mut machen“. 

Die Ministerien für Schule und für Integration des Landes NRW fördern zwei Personalstellen bei der Landeskoordinationsstelle, die die Stipendiat/en/innen mit auswählen und betreuen.

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