Manifesta 16 Ruhr im Ruhrgebiet gestartet

Mit der Eröffnung der Manifesta 16 Ruhr beginnt eines der bedeutendsten europäischen Kunstereignisse im Ruhrgebiet. Die Wilo-Foundation unterstützt im Rahmen des Manifesta 16+ Programms mehrere lokale Projekte, die neue Impulse für kulturelle Teilhabe setzen.

Die Manifesta ist eine europäische, nomadische Biennale für zeitgenössische Kunst, die alle zwei Jahre in wechselnden Städten und Regionen stattfindet – darunter zuletzt unter anderem Barcelona, Marseille, Palermo und Pristina. Sie verbindet künstlerische Projekte mit gesellschaftlichen Fragestellungen und entwickelt ihre Inhalte in engem Austausch mit lokalen Akteuren und Communities

Die aktuelle Ausgabe findet vom 21. Juni bis 4. Oktober 2026 im Ruhrgebiet statt und ist auf die Städte Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Bochum verteilt. Zentrales Konzept ist die Umnutzung leerstehender Nachkriegskirchen, die als Orte für Kunst, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten neu gedacht werden. Das komplette Programm ist unter folgendem Link zu finden: Programm – Manifesta 16 Ruhr - Manifesta 16 Ruhr

Wilo-Foundation fördert Manifesta 16+ Projekte

Ergänzend zum Hauptprogramm werden im Rahmen des Manifesta 16+ Programms Projekte in weiteren Städten der Region umgesetzt – darunter auch in Dortmund. Diese werden von regionalen Künstlerinnen und Künstlern sowie Initiativen initiiert, die die Themen der Biennale aufgreifen und partizipative Formate entwickeln, die eng mit den jeweiligen Stadtteilen und ihren Communities verbunden sind.

Die Wilo-Foundation engagiert sich in diesem Kontext und unterstützt die Plus-Projekte des Manifesta-Programms. Damit stärkt sie kulturelle Initiativen, die gesellschaftliche Teilhabe fördern und neue Perspektiven für die Nutzung urbaner Räume aufzeigen.

Veranstaltungen in Dortmund laden zur aktiven Teilnahme ein

Auch in Dortmund werden im Rahmen des Manifesta 16+ Programms mehrere Projekte realisiert. Mit Die Urbanisten e. V. ist dabei ein langjähriger Förderpartner der Wilo-Foundation beteiligt. Der Verein entwickelt im Kontext der Biennale partizipative Formate, die sich mit der zukünftigen Nutzung von Kirchenräumen und deren Bedeutung für Nachbarschaften auseinandersetzen.

Im Rahmen des Manifesta 16+ Programms gestalten die Urbanisten konkrete Beteiligungsformate vor Ort in der Heilig-Geist-Kirche Dortmund:

 

 

Für das Manifest 16 + Programm wählte eine internationale Jury 16 Projekte aus, die in den Städten Dortmund, Herne, Mülheim an der Ruhr, Marl, Bottrop, Essen, Bochum, Gelsenkirchen, Duisburg und Oberhausen realisiert werden. Entscheidend für die Auswahl waren die lokale Verankerung der Initiativen und die Bereitschaft, mit den jeweiligen Communities zusammenzuarbeiten. Die ausgewählten Projekte entwickeln die leerstehenden Kirchen zu offenen Treffpunkten zu Räumen, in denen Nachbarschaften zusammenkommen.

Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.
Postbox

Impact Update

Bleiben Sie informiert über das gesellschaftliche Engagement und die weltweit geförderten Projekte der Wilo-Foundation.