Ingenieurs­stipendiaten treffen Ruder­leistungs­sportler

Die Wilo-Foundation lud ihre Deutschland-Stipendiaten und Ruder-Kader am RLZ Dortmund zu Fachvortägen und Grillabend ein.

Seit 2011 fördert die Wilo-Foundation das Deutschlandstipendium und unterstützt dabei finanziell qualifizierte und engagierte Studierende. Neben der finanziellen Förderung bietet die Stiftung zu ausgewählten Themen exklusive Workshops an, um Möglichkeiten zu bieten, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und Neues und vorallem andere Karrierewege - sei es in der Kunst oder im Sport kennenzulernen.

Im Rahmen ihres Engagements für den Ruderleistungssport fördert die Wilo-Foundation u.a. auch Stipendien für junge, talentierte Nachwuchsruderer im U23-Team am RLZ in Dortmund. Um den Deutschland-Stipendiaten, die vorwiegend aus den Ingenieurswisseschaften stammen, Einblicke in den Rudersport zu gewähren, lud sie am 1. Juni interessierte Deutschland-Stipendiaten in das Ruderleistungszentrum nach Dortmund ein, wo neben dem Team Deutschland-Achter auch die U23-Nachuchsruderer trainieren.

So standzunächst eine von den Ruderern geführte Besichtigung des Leistungszentrums auf dem Programm, hier erhielten die Deutschland-Stipendiaten exklusive Einblicke in den Trainingsalltag er Ruderer. Im Anschluss folgten für die über 30 Deutschland-Stipendiaten und 40 Ruderer fachliche Vorträge:

Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Kuratoriumsvorsitzender der Wilo-Foundation, gab bei seinem Vortrag zu "Leben und arbeiten in der Morgenstadt" spannende Einblicke in zukünftige Herausforderungen und Lösungsansätze des modernen Städtebaus und zur Elektromobilität. Thematisch passend referierte Martin Linge-Boom, Architekt des Group Location Development bei Wilo SE, zu dem Neubauprojekt "Wilo-Campus 2020". Die Fokussierung auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz des neuen High-End Standorts weckte großes Interesse bei den Deutschland-Stipendiaten und Ruderern.

Zum Hintergrund:

Der Rudernachwuchs ist der Unterbau der deutschen Olympiaflotte im Männer-Riemenbereich. Zu den Booten, die am Ruderleistungszentrum Dortmund trainiert werden, zählen der traditionelle Deutschland-Achter sowie weitere Nationalmannschaften der Frauen und Männer. Das am Dortmund-Ems-Kanal gelegene Bundesleistungszentrum Rudern kann in Dortmund auf eine lange Tradition im Rudersport aufbauen.

Das Deutschlandstipendium: Das Bundesbildungsministerium fördert seit 2011 mit 300 Euro monatlich Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Finanziert wird das Stipendium zur Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von privaten Stiftern. Förderpartner der Wilo-Foundation sind die TU Dortmund, FH Dortmund, Ruhruniversität Bochum, FU Hagen, Hochschule Hof, Hochschule Coburg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. 

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