Ingenieurs­stipendiaten besuchten den "Rosenkavalier"

Ein exklusiver Kulturabend der Opländer-Stiftung im Theater Dortmund.

Dortmund. Am Samstag, 21.02.2015, lud die Caspar Ludwig Opländer Stiftung über 30 ihrer Deutschlandstipendiaten, vornehmlich junge Ingenieurinnen und Ingenieure, aus Dortmund, Bochum und Magdeburg zu einer exklusiven Kulturveranstaltung ins Theater Dortmund ein. 

Auf dem Programm stand die vom Intendanten Jens-Daniel Herzog in Dortmund besonders aufwendig produzierte Oper "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss. Diese läuft seit Beginn des Jahres mit Unterstützung der Opländer-Stiftung im Dortmunder Opernhaus. 

Begleitet wurden die Stipendiaten von dem Stiftungsvorstand Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (Vorsitzender), der zu Beginn der Veranstaltung zunächst das die Stiftungskonzept und -arbeit erläuterte und Evi Hoch. Darüber hinaus wurden als Ehrengäste die Familie Opländer mit Ihrem Stifter Dr. E.h. Jochen Opländer mit Ehefrau und der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Jan Opländer, mit seiner Ehefrau begrüßt und den Stipendiaten vorgestellt. 

Um den Studierenden einen intensiven Zugang zu diesem besonderen Kulturereignis in Dortmund zu ermöglichen, fand vor dem Opernbesuch zunächst eine Führung des Intendanten Jens-Daniel Herzog durch das Opernhaus und hinter die Kulissen sowie eine inhaltliche Einführung zum 'Rosenkavalier' durch den Chef-Dramaturgen, Georg Holzer, statt. Auch in den Pausen standen die beiden Hausherrn und Experten für Gespräche zur Verfügung. 

Zum Hintergrund:

Die Caspar Ludwig Opländer Stiftung unterstützt jährlich 100 Deutschland-Stipendiaten vornehmlich an den Standorten der WILO SE. Zusätzlich zum Stipendium bietet die Stiftung regelmäßig neben Fachveranstaltungen auch Kulturworkshops an, damit Studierende die Kulturorte und Künstler an ihrem Studienort (besser) kennenlernen lernen. 

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