Get-Together mit dem Team Deutschland-Achter nach starker Ruder-WM in Amsterdam

Die Wilo-Foundation lud die Athleten des Team Deutschland-Achter nach den Weltmeisterschaften in Amsterdam zum traditionellen Family & Friends Nachmittag ein.

Hinter dem Team Deutschland-Achter liegen intensive und ereignisreiche Tage bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Amsterdam. In einem hochklassigen und außergewöhnlich schnellen Finale belegte die Crew am Sonntag den vierten Platz. Nur knapp 2,5 Sekunden fehlten am Ende auf einen Medaillenrang. Die Niederlande verteidigten vor heimischem Publikum ihren Weltmeistertitel vor Großbritannien und Australien. Alle drei Boote blieben dabei unter der bisherigen Weltbestzeit von 5:18,68 Minuten, die der Deutschland-Achter seit 2017 gehalten hatte.

Mit Platz vier verpasste das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes zwar das Podium, machte zugleich aber einen bedeutenden Schritt zurück in die Weltspitze. Bundestrainer Mark Emke zeigte sich entsprechend zufrieden: „Wenn man bedenkt, wo wir herkommen, war es ein wirklich gutes Rennen. Ich bin absolut stolz auf das Team.“

Unterstützung vor Ort durch Wilo-Foundation

Angefeuert wurden die Athletinnen und Athleten während der Weltmeisterschaft von der Wilo-Foundation, vertreten durch David Höltgen und Wolfgang Mertineit (beide Vorstandsmitglieder der Wilo-Foundation), die den Deutschland-Achter seit vielen Jahren als Förderpartnerin unterstützt und die Entwicklung zahlreicher Nachwuchsruderer begleitet.

Nach dem Finaltag hatte die Familienstiftung zum traditionellen Family & Friends Get-Together eingeladen. In entspannter Atmosphäre kamen Athletinnen und Athleten, Familienangehörige, Trainerteam gemeinsam mit der Wilo-Foundation zusammen, um die vergangenen Wettkampftage Revue passieren zu lassen. Nach den intensiven Wochen der Vorbereitung und den emotionalen Rennen bot das Treffen Gelegenheit für persönliche Gespräche, gemeinsame Rückblicke und den Austausch über die Erfahrungen bei der Weltmeisterschaft.

Für die Wilo-Foundation begrüßten David Höltgen und Wolfgang Mertineit die Gäste und würdigten die Leistung des Teams. Trotz der knapp verpassten Medaille habe die Mannschaft eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Entwicklungspotenzial sei und wie erfolgreich der eingeschlagene Weg fortgesetzt werde.

Blick nach vorn: Los Angeles 2028 im Fokus

Mit den Leistungen von Amsterdam hat das Team Deutschland-Achter ein deutliches Zeichen gesetzt. Der Abstand zur Weltspitze konnte spürbar verkürzt werden und die Entwicklungskurve zeigt weiterhin nach oben. Nun gilt der Fokus den kommenden internationalen Regatten und dem langfristigen Weg in Richtung der Olympischen Spiele in Los Angeles 2028.

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