Empowering young people

Rückenwind für den Nachwuchs am Ruderleistungszentrum in Dortmund.

Das Ruderleistungszentrum hat in Dortmund eine lange Tradition mit herausragendem, weltweitem Erfolg. Bei der Amateursportart Rudern bilden die Trainingsbedingungen und die Nachwuchsarbeit für die Sportler und Vereine die großen Herausforderungen, die am besten mit Partnern erfolgreich und nachhaltig gestemmt werden können. 

Ein neuer und zugleich alter Freund und Förderer des Ruderleistungszentrums in Dortmund ist die im Januar 2011 gegründete Caspar Ludwig Opländer Stiftung. Die Stifterfamilie ist seit Generationen – allen voran Dr. Jochen Opländer – mit dem Rudersport in Dortmund persönlich und aktiv verbunden und fühlt sich jungen Rudertalenten gegenüber verpflichtet. Deshalb setzt die Stiftung im Förderbereich Sport den Schwerpunkt auf die Unterstützung des Amateursports Rudern und hier insbesondere auf die Förderung der Nachwuchsarbeit am Ruderleistungszentrum in Dortmund.

Der Vorsitzende der Caspar Ludwig Opländer Stiftung, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, erläutert: „Unsere Stiftung zielt mit ihrem nachhaltigen Engagement beim Rudersport darauf, den Nachwuchs am Ruderleistungszentrum Dortmund zu fördern. Besonders am Herzen liegt uns auch die Vereinbarkeit von der Ausübung des Ruderspitzensports und einer guten Ausbildung der Sportler.“

Evi Hoch, Stiftungsvorstand, ergänzt einen weiteren Aspekt der Förderung, „Da die Jugendarbeit beim Rudersport bisher noch nicht so ausgeprägt ist, besteht auch hier ein Unterstützungsbedarf.“ Damit bei Jugendlichen der Funke zum Rudern überspringen kann, plant die Caspar Ludwig Opländer Stiftung zum Beispiel folgende Maßnahme: Ab Juli – pünktlich zu Olympia – soll im öffentlichen Raum auf den Rudersport aufmerksam gemacht werden. Mit einem eigens für diesen Zweck erstellten Backlight-Plakat soll im Dortmunder Bahnhofsfoyer Lust auf Rudern gemacht werden. 

Über das Fördergebiet Sport hinaus bilden die weiteren Förderschwerpunkte der Caspar Ludwig Opländer Stiftung die Bereiche Wissenschaft, Bildung und Kultur. Im Jahr 2012 darf sich die Stiftung beispielsweise mit der Förderung von 55 Stipendien an der Technischen Universität in Dortmund und mit der Förderung von 15 Stipendien an der Universität Magdeburg getrost jeweils auf die Universität bezogen größter Förderer der Deutschlandstipendien nennen. Desweiteren wird sie anlässlich des chinesischen Kulturjahrs in Deutschland 2012 eine Ausstellung zu abstrakter Malerei von acht chinesischen und acht deutschen Künstlern in Dortmund und China zeigen. Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung. Ab Sommer kann man sich im Internet über die deutschlandweiten und internationalen Förderprojekte der Stiftung informieren.

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