Architektur­preis für den Entwurf eines Bergbau­museums

11. Architekturpreis der TU Dresden verliehen.

Der Architekturpreis der Universität Dresden wurde am 25.07.2014 zum elften Mal vergeben. Die Preise wurden im Palais im Großen Garten feierlich bekannt gegeben und prämiert. Unter den Teilnehmern war erstmals auch der Kuratoriumsvorsitzende der Caspar Ludwig Opländer Stiftung, Jan Opländer, zugegen. Gerahmt wurde die Veranstaltung von der parallel laufenden Ausstellung aller eingereichten Arbeiten im Erdgeschoss des Barockpalais vom 26.07. – 10.08.2014. 

Das Ziel des Studierendenwettbewerbs ist es, herausragende Seminararbeiten der Architektur, als auch Landschaftsarchitektur auszuzeichnen. Bewertet werden die Arbeiten von einer unabhängigen Jury insbesondere die qualitative Auseinandersetzung mit einem Projekt legt den Grundstein für eine Prämierung. Die Koordination des Projekts obliegt der Professur Wohnbauten, Prof. Carsten Lorenzen. 

Die Preisträger, alle anderen teilnehmenden Arbeiten und die Ergebnisse der intensiven Juryarbeit wurden in einer umfassenden Publikation veröffentlicht.

Für sein Projekt „Der erinnernde Ort“ wurde Tobias Maisch mit dem 11. Architekturpreis der TU Dresden ausgezeichnet. Mit seinem Projektentwurf für die Entstehung eines Bergbauzentrums- und museums, achtete er auf das „städtebauliche Ensemble“, damit dieses seine ursprüngliche Qualität nicht verliert und setzte sich somit gegen 110 andere Kandidaten durch. Die Arbeiten waren durch eine große Vielfalt geprägt. Es gab nicht nur regionalen Themen, sondern auch internationale Projekte z.B. die Erweiterung des Deutschen Archäologischen Instituts in Jerusalem oder den Bau einer Whiskey Destillerie in Schottland.

Die Caspar Ludwig Opländer Stiftung unterstützt seit 2013 den jährlich stattfindenden Architekturpreis. 

Weitere Informationen unter www.architekturpreis-dresden.de

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