02.02.2018

„Virtual Machining“ im BVB Stadion

Einladung der Wilo-Foundation für Deutschlandstipendiaten


Gastreferentin Prof. Dr.-Ing. Petra Wiederkehr, TU Dortmund, erläuterte in ihrem Vortrag die Zukunft der Fertigungsprozesse.

Dortmund. Auf Einladung der Wilo-Foundation besuchten am 1. Februar 2018 über dreißig Deutschland-Stipendiaten, darunter Studierende der TU Dortmund, FH Dortmund, der Ruhruniversität Bochum, HS Hof, HS Coburg und der Universität Magdeburg, das BVB Stadion SIGNAL IDUNA PARK in Dortmund. Im Fokus des Programms stand nach Vorstellung der Wilo-Foundation durch Stiftungsvorstand Evi Hoch ein Fachvortrag zum Thema "Virtual Machining - Simulation und Optimierung von Fertigungsprozessen" von Frau Prof. Dr.-Ing. Petra Wiederkehr von der Fakultät Informatik der Technischen Universität Dortmund. Sie gab interessante Einblicke in die Zukunft der Fertigungsprozesse und stellte sich den zahlreichen Fragen der Stipendiaten während der Diskussionsrunde.

Eine Möglichkeit den berühmten Veranstaltungsort und somit die Dortmunder Fußballkultur besser kennenzulernen, bot die anschließende Stadiontour. Unter Leitung eines fachkundigen Guides erkundeten die Teilnehmer neben Tribünen auch die Mannschaftskabine und Trainerbank. Beim abschließenden Get-Together in der Wilo-Lounge nutzten die Studierenden die Möglichkeit, sich gegenseitig noch besser kennenzulernen und mehr über die Tätigkeiten der Wilo-Foundation zu erfahren.

Hintergrund: Seit 2011 fördert die Wilo-Foundation das Deutschlandstipendium und unterstützt damit leistungsstarke und engagierte junge Menschen. Das vom Bundesbildungsministerium ins Leben gerufene Stipendium unterstützt Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt, mit einem monatlichen Betrag von 300 Euro. Finanziert wird das Stipendium zur Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von privaten Stiftern. Förderpartner der Wilo-Foundation sind die Technische Universität Dortmund, Fachhochschule Dortmund, Ruhruniversität Bochum, Fernuniversität Hagen, Hochschule Hof, Hochschule Coburg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.