22.08.2017

Feierliche Architekturpreisverleihung der TU Dresden

Wilo-Foundation fördert den Architekturpreis.vierzehn für Studierende


Preisträger des Architekturpreis.vierzehn (Foto: TU Dresden)

Die Fakultät Architektur der TU Dresden hat am 11.08.2017 zum vierzehnten Mal den Architekturpreis im Dresdener Palais im Großen Garten unter der Leitung von Prof. Carsten Lorenzen vom Institut Gebäudelehre und Entwerfen, Lehrstuhl Wohnbauten, feierlich verliehen. Die Wilo-Foundation unterstützt seit 2013 den jährlich verliehenen Architekturpreis und unterstützt somit junge Talente der Architektur.

Der diesjährige Wettbewerb zeichnet die besten Arbeiten des Sommersemesters 2016 und Wintersemesters 2016/17 von Studierenden der Fakultäten Architektur und Landschaftsarchitektur aus. Aus über 130 eingereichten Projekten und 80 Arbeiten wählte die national und international Jury besetzt mit Architekten und Landschaftsarchitekten (Steffen Burucker, André Kempe, Cornelia Müller, Benedikt Schulz und Ian Shaw) die besten Entwürfe aus: Mit dem ersten Preis wurden Niclas Till Pfeifer und Ole Schult für ihr Projekt „das Rote Haus“, einem Entwurf zu einem neuen Campusgebäude des Dresdener Universitätscampus, geehrt. Alexandra Arndt wurde für ihren Entwurf zum Integrationszentrum „Cosmopolis“ in der Dresdener Innenstadt mit dem zweiten Preis ausgezeichnet, gefolgt von Philipp Bütof, der für seinen Entwurf „Academia De La Danza“, einem multifunktionalem Gebäudekomplex in Barcelona, den dritten Preis erhielt. Die Jury zeichnete zudem Tobis Kusian für sein Projekt „Partizipative Planung im Flüchtlingslager Goz Amer (Tschad)“ sowie Maximila Ott und Eszter Ratz für ihr Projekt „La Entrada de La Ciudad“, einem Entwurf für ein Hafenquartier in Buenos Aires, das als Stadtwahrzeichen fungiert, mit einem Sonderpreis  aus.

Eine Ausstellung der preisgekrönten Arbeiten im Obergeschoss des Palais im Großen Garten begleitete die Preisverleihung des Architekturpreis.vierzehn und lud die Gäste dazu ein, die studentischen Architekturarbeiten zu bestaunen. Zudem erschien ein Buch zum Archtiketurpreis, in dem die preisgekürten Arbeiten sowie alle Einreichungen vorgestellt werden.